Navigationsgeräte für Autos sind immer noch eine beliebte Wahl, auch wenn Smartphones vieles übernehmen können. Viele Leute mögen einfach den größeren Bildschirm oder die einfache Bedienung. Außerdem muss man sich keine Sorgen machen, dass der Akku leer wird oder das Signal abbricht. In unserem GPS Navigation Test 2025 schauen wir uns an, welche Geräte wirklich gut sind und worauf man achten sollte, wenn man sich ein neues Navi kauft. Es gibt ja nicht mehr so viele Hersteller, aber die verbliebenen sind ziemlich gut.
Wichtige Erkenntnisse aus dem GPS Navigation Test
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Garmin DriveSmart 86 und TomTom Go Essential sind die Top-Empfehlungen im aktuellen GPS Navigation Test, mit klaren Stärken in Bedienung und Ausstattung.
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Beim Kauf eines Navigationsgeräts sind Displaygröße, Akkulaufzeit, Routenplanung und die allgemeine Leistung entscheidend für eine gute Erfahrung.
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Mobile Navigationsgeräte bieten Flexibilität und sind oft günstiger als fest verbaute Systeme, während letztere manchmal größere Displays haben.
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Zusatzfunktionen wie Echtzeit-Verkehrsinformationen, Spurführungshilfe und Sprachsteuerung können den Unterschied machen und die Fahrt angenehmer gestalten.
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Garmin und TomTom dominieren den Markt; Garmin punktet mit Zuverlässigkeit und Umfang, TomTom mit intuitiver Bedienung und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Die Besten Im GPS Navigation Test
Wenn es darum geht, auf unseren Straßen sicher und zügig ans Ziel zu kommen, sind Navigationsgeräte immer noch eine super Sache. Klar, Smartphones können das auch, aber mal ehrlich, wer will schon ständig sein Handy am Armaturenbrett kleben haben? Wir haben uns die aktuellen Modelle mal genauer angeschaut, und es gibt ein paar echte Überflieger.
Garmin DriveSmart 86: Der Überflieger
Das Garmin DriveSmart 86 hat uns im Test echt überzeugt. Es ist nicht nur ein Navi, sondern quasi ein kleines Multimedia-System für dein Auto. Die Bedienung ist super einfach, fast wie bei einem Tablet, und das Display ist schön groß. Was uns besonders gefallen hat, ist die Integration von Amazon Alexa – so kannst du per Sprachbefehl alles Mögliche steuern, ohne die Hände vom Lenkrad nehmen zu müssen. Die Routenberechnung ist schnell und präzise, und es hat uns sogar besser durch den Verkehr lotsen können als Google Maps auf dem Handy. Die Spurführungshilfe ist auch top, die hilft dir wirklich, immer im richtigen Fahrstreifen zu bleiben, besonders an kniffligen Autobahnkreuzen.
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Großes, klares Display
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Amazon Alexa Integration
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Präzise Routenführung mit Spurhilfe
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Schnelle Neuberechnung bei Stau
Die Zuverlässigkeit des GPS-Signals war durchweg stark, selbst in Gegenden mit schlechterem Empfang. Das Gerät hat uns nie im Stich gelassen.
TomTom Go Essential: Der Preis-Leistungs-Sieger
TomTom ist ja auch so ein Urgestein in Sachen Navigation, und das Go Essential macht da keine Ausnahme. Es ist vielleicht nicht ganz so schick wie das Garmin, aber es macht seine Arbeit verdammt gut, und das zu einem fairen Preis. Das 5-Zoll-Display ist gut ablesbar, und die Bedienung ist auch hier sehr intuitiv. Was echt praktisch ist, sind die lebenslangen Kartenupdates – du musst dir also keine Gedanken machen, ob deine Karten noch aktuell sind. Die Routenführung ist ebenfalls gut, und es hat uns zuverlässig durch den Verkehr gebracht, sogar Staus wurden gut umfahren. Für Leute, die ein solides Navi suchen, ohne gleich ein Vermögen auszugeben, ist das TomTom Go Essential eine echte Empfehlung.
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Lebenslange Kartenupdates inklusive
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Intuitive Bedienung
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Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
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Kompakte Größe
Weitere Empfehlenswerte Modelle
Neben den beiden Spitzenreitern gibt es natürlich noch andere Geräte, die eine Erwähnung wert sind. Die Unterschiede liegen oft in Details wie der Displaygröße, der Akkulaufzeit oder speziellen Zusatzfunktionen. Es lohnt sich, die eigenen Bedürfnisse genau zu prüfen, bevor man sich entscheidet. Manche Nutzer legen vielleicht mehr Wert auf eine besonders lange Akkulaufzeit für längere Touren, während andere eine nahtlose Smartphone-Integration bevorzugen. Die Auswahl ist groß, und für fast jeden Bedarf gibt es das passende Gerät.
Worauf Sie Beim Kauf Eines Navigationsgeräts Achten Sollten
Wenn Sie sich ein neues Navigationsgerät zulegen wollen, gibt es ein paar Dinge, die man sich vorher überlegen sollte. Es ist ja nicht so, dass man jeden Tag ein neues Navi kauft, also will man schon das Richtige finden, oder? Die Auswahl ist riesig, und da kann man schnell den Überblick verlieren. Aber keine Sorge, wir schauen uns das mal genauer an.
Navigation und Routenplanung
Das Wichtigste ist natürlich, dass das Gerät Sie auch wirklich ans Ziel bringt. Achten Sie darauf, welches Kartenmaterial vorinstalliert ist. Oft reicht die „DACH“-Karte für Deutschland, Österreich und die Schweiz, aber wenn Sie öfter mal ins Ausland fahren, ist eine Europa-Karte schon praktischer. Spezielle Länderkarten kann man meistens nachkaufen, aber das kostet dann extra. Überlegen Sie sich auch, wie das Gerät Routen plant. Soll es immer die schnellste Strecke sein, oder lieber die kürzeste? Manche Geräte umfahren automatisch Staus oder stark befahrene Straßen, was echt Gold wert sein kann, wenn man nicht im Feierabendverkehr stecken bleiben will.
Leistung und Bedienung
Keiner hat Lust, sich durch komplizierte Menüs zu klicken, während man fährt. Die Bedienung sollte intuitiv sein, also quasi selbsterklärend. Das Menü muss einfach zu verstehen sein, und die Zieleingabe sollte flott gehen. Ein Touchscreen ist Standard, aber der sollte auch gut reagieren. Wenn Sie oft unterwegs sind und vielleicht mal schnell ein Zwischenziel eingeben müssen, ist eine gute Sprachsteuerung Gold wert. So bleiben die Hände am Lenkrad und der Blick auf der Straße. Das ist ein Punkt, der die Sicherheit wirklich erhöht.
Displaygröße und Akkulaufzeit
Das Display ist Ihr Fenster zur Welt – oder zumindest zur nächsten Abbiegung. Eine gute Größe ist wichtig, damit Sie alles gut erkennen können, ohne die Augen zu sehr anstrengen zu müssen. Aber Achtung: Ein riesiges Display kann auch mehr Strom verbrauchen und den Akku schneller leeren. Die Akkulaufzeit ist also auch ein Thema, besonders wenn Sie mal länger unterwegs sind und keine Steckdose in der Nähe ist. Manche Geräte halten nur ein paar Stunden durch, andere fast einen ganzen Tag. Das sollte man im Hinterkopf behalten.
Bei der Auswahl eines Navigationsgeräts ist es ratsam, sich vorab Gedanken über die eigenen Bedürfnisse zu machen. Was brauche ich wirklich und was ist nur nettes Beiwerk? Eine gute Balance zwischen Funktionen, Bedienbarkeit und Preis ist oft der Schlüssel zum Erfolg.
Mobile Navigationsgeräte vs. Festverbauten Systemen
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Die Frage, ob ein separates Navigationsgerät oder ein fest eingebautes System die bessere Wahl ist, beschäftigt viele Autofahrer. Beide Varianten haben ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile, und die Entscheidung hängt stark von deinen persönlichen Bedürfnissen und deinem Budget ab.
Vorteile Mobiler Geräte
Mobile Navigationsgeräte, oft auch als PNA (Portable Navigation Systems) bezeichnet, sind flexibel einsetzbar. Du kannst sie nicht nur im Auto nutzen, sondern manchmal sogar auf dem Fahrrad oder beim Wandern, wenn das Gerät entsprechende Funktionen bietet. Ein großer Pluspunkt ist oft der Preis: Sie sind in der Regel deutlich günstiger als die Aufpreise für fest verbaute Systeme im Neuwagen. Außerdem ist das Kartenmaterial oft schon vorinstalliert, sodass du keine Internetverbindung brauchst, um dich zurechtzufinden. Das ist besonders praktisch, wenn du ins Ausland fährst und teures Roaming vermeiden möchtest. Viele dieser Geräte lassen sich auch mit dem Smartphone koppeln, was zusätzliche Funktionen freischaltet.
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Flexibilität: Überall einsetzbar, nicht nur im Auto.
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Kosten: Meist günstiger als fest verbaute Systeme.
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Unabhängigkeit: Kein Internet nötig, da Karten offline verfügbar sind.
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Einfache Handhabung: Oft auf die reine Navigation fokussiert.
Nachteile Festverbauter Systeme
Fest eingebaute Navigationssysteme sind oft nahtlos in das Infotainmentsystem des Autos integriert. Das bedeutet meist ein größeres Display und eine Bedienung, die sich gut ins Fahrzeugdesign einfügt. Allerdings sind diese Systeme oft mit einem erheblichen Aufpreis verbunden, der sich gerade bei kleineren Fahrzeugen stark bemerkbar macht. Wenn du dein Auto verkaufst, bleibt das Navi drin, und du kannst es nicht mitnehmen. Updates können manchmal komplizierter sein als bei mobilen Geräten, und die Software ist an das jeweilige Fahrzeug gebunden.
Fest eingebaute Systeme sind praktisch, wenn du ein Auto teilst, da sie immer verfügbar sind und sich niemand um den Akkustand sorgen muss. Allerdings sind sie auch weniger flexibel, wenn du mal eine andere Art von Tour planst.
Konnektivität und Smartphone-Integration
Die Zeiten, in denen Navis nur Karten anzeigen konnten, sind vorbei. Moderne Geräte, egal ob mobil oder fest verbaut, setzen auf Konnektivität. Das bedeutet, sie können sich mit deinem Smartphone verbinden. So kannst du Anrufe tätigen, Nachrichten empfangen oder sogar Musik über das Navigationssystem steuern. Echtzeit-Verkehrsinformationen sind heute fast Standard, und viele Systeme bieten auch Sprachsteuerung an, was die Bedienung während der Fahrt deutlich sicherer macht. Die Integration von Apps wie Google Maps oder anderen Diensten wird immer wichtiger, um die Vorteile beider Welten zu nutzen.
Zusatzfunktionen, Die Den Unterschied Machen
Heutzutage sind Navis ja nicht mehr nur dazu da, uns von A nach B zu bringen. Viele Geräte haben clevere Extras, die das Fahren wirklich angenehmer machen können. Manchmal sind es die kleinen Dinge, die den großen Unterschied ausmachen, oder?
Echtzeit-Verkehrsinformationen
Das ist wohl eine der wichtigsten Zusatzfunktionen überhaupt. Wer will schon im Stau stehen, wenn es eine schnellere Route gibt? Geräte, die aktuelle Verkehrsinformationen in Echtzeit liefern, können dich um Baustellen oder Unfälle herumlotsen. Das spart nicht nur Nerven, sondern oft auch eine Menge Zeit. Manche Systeme beziehen diese Daten über eine integrierte SIM-Karte, andere nutzen die Verbindung zu deinem Smartphone. Die Zuverlässigkeit kann hier stark variieren, aber wenn es gut funktioniert, ist es Gold wert.
Spurführungshilfe und Sprachsteuerung
Gerade auf Autobahnen oder an unübersichtlichen Kreuzungen ist die Spurführungshilfe super praktisch. Sie zeigt dir genau an, welche Spur du nehmen musst, damit du die richtige Ausfahrt nicht verpasst. Das nimmt viel Stress raus, besonders wenn man die Gegend nicht kennt. Gepaart mit einer guten Sprachsteuerung, bei der du Ziele einfach per Zuruf eingeben kannst, wird das Ganze noch komfortabler. Man muss die Hände kaum noch vom Lenkrad nehmen. Das ist doch mal ein Sicherheitsplus, oder?
Tankpreis-Anzeige und Umweltzonen-Routing
Einige Navis gehen noch einen Schritt weiter und helfen dir sogar beim Sparen. Sie zeigen dir Tankstellen in der Nähe an und vergleichen die Spritpreise. Das kann sich auf längeren Fahrten durchaus lohnen. Und dann gibt es noch die Umweltzonen-Funktion. Gerade in vielen Städten wird das immer wichtiger. Das Navi warnt dich, wenn du in eine Zone einfährst, für die du keine Plakette hast, oder plant die Route direkt so, dass du diese Zonen umfährst. Das erspart teure Bußgelder und ist einfach nur praktisch.
Die Führenden Hersteller Im GPS Navigation Test
Wenn es um Navigationsgeräte fürs Auto geht, sind es vor allem zwei Namen, die immer wieder auftauchen: Garmin und TomTom. Diese beiden Hersteller haben sich den Markt über Jahre hinweg quasi aufgeteilt und sind für viele Autofahrer die erste Wahl. Klar, es gibt auch andere Anbieter, oft auch günstigere, aber in unseren Tests haben sich diese meist nicht gegen die etablierten Marken durchsetzen können. Es lohnt sich also, sich genauer anzuschauen, was Garmin und TomTom so besonders macht.
Garmin: Zuverlässigkeit und Umfangreiche Ausstattung
Garmin hat sich einen Namen gemacht, wenn es um robuste und zuverlässige Technik geht. Ihre Geräte sind oft vollgepackt mit Funktionen, die das Fahren einfacher machen. Man merkt, dass hier viel Erfahrung drinsteckt. Die Bildschirme sind meistens gut ablesbar, auch bei Sonnenschein, und die Bedienung ist, obwohl es viele Optionen gibt, meistens recht logisch aufgebaut. Was uns besonders gefällt, ist die Detailtiefe bei den Karten und die Art, wie sie Verkehrsinformationen einbinden. Das Garmin DriveSmart 86 zum Beispiel, das wir uns genauer angesehen haben, fühlt sich fast wie ein kleines Tablet an und bietet eine Menge an Extras, die man nicht überall findet. Dazu gehört auch die Integration von Diensten wie Amazon Alexa, was die Bedienung per Sprache noch mal auf ein neues Level hebt. Die Routenberechnung ist schnell und präzise, und wenn mal was dazwischenkommt, wie eine Baustelle, wird die Strecke zügig neu geplant. Das ist genau das, was man braucht, wenn man unterwegs ist und sich auf sein Navi verlassen will.
TomTom: Intuitive Bedienung und Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
TomTom geht oft einen etwas anderen Weg. Ihre Geräte sind bekannt dafür, dass sie sehr einfach zu bedienen sind. Man muss nicht erst stundenlang Handbücher wälzen, um die wichtigsten Funktionen zu finden. Das ist super, wenn man schnell losfahren will und keine Lust auf komplizierte Menüs hat. Auch preislich sind TomTom-Geräte oft attraktiv. Sie bieten eine solide Leistung und alle wichtigen Features, die man von einem modernen Navi erwartet, zu einem Preis, der sich sehen lassen kann. Selbst bei den günstigeren Modellen, wie dem TomTom Go Essential, bekommt man schon eine gute Haptik und einen ordentlichen Bildschirm geboten. Sprachsteuerung, Freisprechfunktion über Bluetooth und Benachrichtigungen vom Smartphone sind da oft schon mit an Bord. Was TomTom besonders auszeichnet, sind die lebenslangen Kartenupdates, so ist man immer auf dem neuesten Stand, ohne extra zahlen zu müssen. Das macht sie zu einer echten Alternative, besonders wenn man ein gutes Gerät sucht, das nicht gleich das Budget sprengt.
Die Wahl zwischen Garmin und TomTom hängt oft von persönlichen Vorlieben ab. Wer maximale Ausstattung und vielleicht auch mal eine etwas komplexere Funktion sucht, ist bei Garmin oft besser aufgehoben. Wer Wert auf einfache Bedienung und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis legt, wird bei TomTom fündig.
Navigationsgeräte Im Praxistest
Wir haben uns die aktuellen Navigationsgeräte genau angeschaut, um herauszufinden, wie sie sich im Alltag schlagen. Denn mal ehrlich, wer will schon im Urlaub oder auf dem Weg zu einem wichtigen Termin im Nirgendwo stranden, nur weil das Navi spinnt? Deshalb haben wir uns die Geräte geschnappt und sie auf Herz und Nieren geprüft.
Testkriterien und Methodik
Bei unserem Test stand die Benutzerfreundlichkeit ganz oben auf der Liste. Wie schnell findet man das gewünschte Ziel? Lässt sich das Menü intuitiv bedienen, auch wenn man mal schnell was ändern muss? Wir haben darauf geachtet, dass die Eingabe von Adressen und Zwischenzielen flott von der Hand geht und das Display auch bei Sonnenschein gut ablesbar ist. Ein weiterer wichtiger Punkt war die Stabilität der Halterung – kein nerviges Wackeln während der Fahrt, bitte!
Ergebnisse der Routenberechnung
Die Routenberechnung ist natürlich das A und O. Hier haben wir geschaut, wie zügig die Geräte eine passende Strecke finden und ob sie auch mal eine clevere Abkürzung vorschlagen. Die besten Geräte haben es geschafft, uns trotz unerwarteter Baustellen oder Sperrungen zielsicher ans Ziel zu bringen, oft sogar schneller als erwartet. Wir haben die berechneten Routen mit denen von Smartphone-Apps verglichen und waren überrascht, wie gut die dedizierten Navis mithalten können.
Zuverlässigkeit des GPS-Signals
Ein schwankendes GPS-Signal kann einen zur Verzweiflung treiben. Deshalb haben wir die Geräte auf verschiedenen Strecken getestet, auch in Gegenden, wo der Handyempfang schon mal schlappmacht. Die Ergebnisse waren erfreulich: Die meisten Geräte hielten ihr Signal stabil und zeigten uns stets unsere genaue Position an. Nur bei sehr dichten Wäldern oder in tiefen Straßenschluchten gab es vereinzelt kurze Aussetzer, was aber bei fast allen Geräten vorkam.
Die Geräte müssen im täglichen Einsatz überzeugen. Eine einfache Bedienung, eine schnelle Routenberechnung und ein stabiles GPS-Signal sind die wichtigsten Faktoren für eine stressfreie Fahrt.
Fazit: Was bleibt am Ende?
Also, nach all den Tests und Vergleichen ist klar: Wer ein zuverlässiges Navi sucht, kommt an Garmin und TomTom kaum vorbei. Die beiden liefern einfach ab, egal ob es um die Routenführung geht oder um die Verkehrsinfos in Echtzeit. Klar, Smartphones können viel, aber ein gutes Navi hat eben doch seine Vorteile, gerade wenn man Wert auf ein großes Display und einfache Bedienung legt. Die Top-Modelle von Garmin und TomTom sind zwar nicht gerade geschenkt, aber sie machen das Fahren wirklich entspannter. Für die meisten dürfte ein Gerät mit einem 6- oder 7-Zoll-Bildschirm genau richtig sein. Wer auf Nummer sicher gehen will, greift zu einem der Testsieger – die haben sich ihren Platz wirklich verdient.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das beste Navigationsgerät für mich?
Das beste Navi hängt von deinen Bedürfnissen ab. Wenn du Wert auf ein großes Display und viele Extras legst, sind Geräte von Garmin wie das DriveSmart 86 eine gute Wahl. Für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ist oft TomTom eine super Option.
Sind Handynavigations-Apps genauso gut wie spezielle Geräte?
Handys sind oft praktisch, aber spezielle Navis haben Vorteile: Sie haben größere Bildschirme, brauchen keinen Handy-Akku und funktionieren auch ohne mobiles Netz. Manche bieten auch bessere Zusatzfunktionen für Autofahrer.
Worauf sollte ich beim Kauf eines Navigationsgeräts achten?
Achte auf die Routenplanung – wie gut das Gerät Staus umfährt. Auch die Bedienung sollte einfach sein, das Display gut lesbar und der Akku lange haltbar. Zusätzliche Helfer wie Spurassistenten sind auch super.
Was bedeuten ‚Echtzeit-Verkehrsinformationen‘?
Das sind Infos über Staus, Baustellen oder Unfälle, die das Navi live empfängt. So kann es dich oft um die schlimmsten Verkehrsprobleme herum lotsen und spart dir Zeit.
Sind günstige Navis von unbekannten Marken eine gute Idee?
Meistens nicht. Billige Geräte haben oft Probleme mit dem GPS-Empfang, sind langsam und die Karten sind nicht immer aktuell. Es lohnt sich oft, etwas mehr für ein bekanntes Markenprodukt auszugeben.
Wie wichtig ist die Displaygröße bei einem Navi?
Das Display sollte groß genug sein, damit du alles gut erkennen kannst, ohne abgelenkt zu werden. Aber es darf auch nicht zu groß sein, sonst verdeckt es zu viel von der Windschutzscheibe. 6 bis 7 Zoll sind meistens ein guter Kompromiss.

