Wer kennt das nicht? Man ist unterwegs, vielleicht im Urlaub oder einfach nur in einer Gegend, wo das Netz mal wieder schlappmacht. Plötzlich ist die Online-Navigation weg und man fragt sich, wie man jetzt bloß ans Ziel kommen soll. Aber keine Sorge, das ist kein Grund zur Panik! Es gibt nämlich gute Möglichkeiten, wie man auch ohne Internet von A nach B kommt. Das Stichwort hier ist: GPS Navigation ohne Internet. Klingt kompliziert? Ist es aber gar nicht, wenn man weiß, wie es geht.
Schlüsselpunkte
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Die reine GPS-Ortung verbraucht kein mobiles Datenvolumen. Erst die Navigations-App selbst, die Karten und Verkehrsinfos lädt, benötigt Internet.
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Um GPS Navigation ohne Internet zu nutzen, müssen Karten vorher heruntergeladen werden. Apps wie OsmAnd oder Google Maps bieten diese Funktion.
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OsmAnd ist eine gute Wahl für dauerhafte Offline-Navigation, da es viele Karten kostenlos anbietet und diese länger gültig bleiben.
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Google Maps erlaubt zwar Offline-Karten, diese laufen aber nach einer Weile ab und müssen neu geladen werden.
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Bei der Offline-Navigation fehlen Echtzeit-Verkehrsinformationen wie Stauwarnungen, und die Karten müssen regelmäßig aktualisiert werden.
Grundlagen der GPS Navigation ohne Internet
Viele denken ja, dass man für jede Art von Navigation im Auto oder zu Fuß immer eine aktive Internetverbindung braucht. Das stimmt aber so nicht ganz. Klar, die meisten Apps, die wir täglich nutzen, laden ständig Daten nach – sei es für aktuelle Verkehrsinfos oder um die Karte zu aktualisieren. Aber es gibt einen Weg, das zu umgehen und trotzdem ans Ziel zu kommen, auch wenn das Netz mal schlappmacht.
Wie GPS-Ortung funktioniert
Das Herzstück der Navigation, egal ob online oder offline, ist das GPS-System. GPS steht für „Global Positioning System“ und ist im Grunde ein Netzwerk aus Satelliten, die die Erde umkreisen. Euer Smartphone oder ein spezielles GPS-Gerät empfängt Signale von mehreren dieser Satelliten. Aus den Laufzeiten dieser Signale kann das Gerät dann berechnen, wo es sich auf der Welt befindet. Das reine GPS-Signal zu empfangen, verbraucht übrigens keinerlei mobile Daten. Das ist schon mal die gute Nachricht. Was Daten kostet, sind die Karten und Zusatzinformationen, die eine App nachlädt.
Datenverbrauch bei der Navigation
Wenn ihr eine Navigations-App nutzt, die online ist, werden ständig Datenpakete hin und her geschickt. Das sind nicht nur die Kartendaten selbst, sondern auch aktuelle Verkehrsmeldungen, Blitzerwarnungen oder Informationen über interessante Punkte am Wegesrand. Das kann, besonders auf längeren Fahrten, schnell ins Geld gehen, wenn das eigene Datenvolumen begrenzt ist. Um das zu vermeiden, muss man eben die Karten vorher herunterladen.
Voraussetzungen für Offline-Karten
Damit die Navigation ohne Internet funktioniert, braucht ihr im Grunde nur zwei Dinge: Eine App, die Offline-Karten unterstützt, und natürlich die Karten selbst. Die meisten modernen Smartphones haben bereits einen GPS-Chip eingebaut, der für die Ortung zuständig ist. Die Apps, die wir später noch genauer vorstellen, ermöglichen es euch, Kartenmaterial für bestimmte Regionen oder sogar ganze Länder auf euer Gerät herunterzuladen. Das geschieht am besten über eine stabile WLAN-Verbindung, da die Kartendateien schon einiges an Speicherplatz beanspruchen können. Stellt also sicher, dass ihr genügend freien Speicherplatz auf eurem Handy habt, bevor ihr loslegt.
Die wichtigste Erkenntnis ist: GPS selbst braucht kein Internet. Nur die Zusatzinfos und die Kartendarstellung kosten Daten. Wer clever ist, lädt sich die nötigen Karten vorher herunter und spart so unterwegs bares Geld und Nerven.
Offline-Karten für die Navigation herunterladen
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Bevor es losgeht, musst du natürlich das Kartenmaterial für deine geplante Route auf dein Gerät bekommen. Das ist zum Glück meistens ziemlich einfach und mit ein paar Klicks erledigt. Das Wichtigste ist, dass du das tust, während du noch eine stabile Internetverbindung hast, am besten über WLAN, um dein mobiles Datenvolumen zu schonen.
Kartenmaterial für OsmAnd sichern
OsmAnd ist eine tolle App, wenn du viel offline unterwegs bist. Um Karten herunterzuladen, gehst du am besten so vor:
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Öffne die OsmAnd App und tippe auf das Menü-Symbol (drei waagerechte Striche) unten links.
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Wähle dort „Kartenverwaltung“ aus.
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Jetzt siehst du eine Liste mit Ländern und Regionen. Suche dir das Gebiet aus, das du brauchst, und tippe auf den Download-Pfeil daneben.
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Bei der kostenlosen Version kannst du nur eine begrenzte Anzahl an Karten herunterladen. Wenn du mehr brauchst, gibt es die kostenpflichtige Version.
Google Maps Offline-Karten vorbereiten
Auch Google Maps kann Karten für die Offline-Nutzung speichern. Das ist praktisch, wenn du nur ab und zu offline navigieren musst:
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Öffne Google Maps und suche nach dem Ort oder der Region, die du speichern möchtest.
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Tippe auf den Namen des Ortes oder der Region am unteren Bildschirmrand.
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Im sich öffnenden Menü findest du die Option „Offlinekarte herunterladen“. Wähle diese aus.
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Du kannst den Kartenausschnitt noch anpassen, indem du ihn mit zwei Fingern vergrößerst oder verkleinerst.
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Bestätige den Download.
Wichtig: Diese Karten laufen nach einer Weile ab und müssen dann neu heruntergeladen werden. Das ist also eher für kurzfristige Offline-Trips gedacht.
Speicherorte für Offline-Karten
Manche Apps erlauben es dir, den Speicherort für deine heruntergeladenen Karten festzulegen. Das kann nützlich sein, wenn dein interner Speicherplatz knapp wird.
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Interner Speicher: Die meisten Apps speichern Karten standardmäßig hier.
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SD-Karte: Wenn dein Gerät eine SD-Karte unterstützt, kannst du die Karten auch dort ablegen. Das spart Platz auf dem Handy.
Wenn du den Speicherort änderst, musst du die Karten oft neu herunterladen. Achte auch darauf, dass die SD-Karte immer im Gerät sein muss, wenn du die Karten nutzen willst.
Praktische Apps für die Offline-Navigation
Wenn du mal ohne Internet unterwegs bist, sei es im Ausland oder in Gegenden mit schlechtem Empfang, dann sind spezielle Apps Gold wert. Die gute Nachricht ist: Du musst nicht gleich ein Vermögen für teure Geräte ausgeben. Viele Smartphone-Apps können das auch, wenn du sie richtig vorbereitest.
OsmAnd als vielseitige Lösung
OsmAnd ist ein echter Alleskönner, wenn es um Offline-Navigation geht. Die App ist super detailliert und bietet eine Menge an Funktionen, die gerade für Outdoor-Fans interessant sind. Du kannst dir Karten von fast überall auf der Welt herunterladen und dann komplett offline nutzen. Das ist besonders praktisch, wenn du wandern gehst oder mit dem Rad unterwegs bist und nicht ständig auf dein Datenvolumen achten willst. In der kostenlosen Version kannst du zwar nur eine begrenzte Anzahl an Karten herunterladen, aber die kostenpflichtige Version ist ihr Geld wirklich wert, wenn du viel unterwegs bist.
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Karten-Downloads: Lade dir Karten für ganze Länder oder Regionen herunter.
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Detailtiefe: Bietet oft mehr Details als andere Apps, z.B. Wanderwege.
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Anpassbarkeit: Viele Einstellungen, um die Navigation an deine Bedürfnisse anzupassen.
Google Maps für temporäre Offline-Nutzung
Google Maps kennen wir ja alle. Was viele nicht wissen: Man kann sich auch hier Karten für die Offline-Nutzung herunterladen. Das ist super praktisch, wenn du zum Beispiel in einer fremden Stadt bist und nicht sicher bist, ob du immer Empfang haben wirst. Einfach vorher die Karte der Stadt herunterladen und schon kannst du dich auch ohne Internet bewegen. Ein kleiner Nachteil ist, dass diese Karten nach einer Weile ablaufen und du sie neu herunterladen musst. Für den gelegentlichen Gebrauch ist das aber eine echt gute Lösung.
So lädst du Karten in Google Maps herunter:
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Öffne die Google Maps App.
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Suche nach dem Ort oder der Region, für die du die Karte offline verfügbar machen möchtest.
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Tippe auf den Namen des Ortes oder der Region am unteren Bildschirmrand.
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Wähle im Menü (oft über drei Punkte erreichbar) die Option „Offlinekarte herunterladen“.
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Passe den Ausschnitt der Karte an und bestätige den Download.
Maps.me für Fußgänger und Radfahrer
Maps.me ist eine weitere tolle App, die sich besonders gut für Fußgänger und Radfahrer eignet. Sie ist komplett kostenlos und die Karten sind sehr detailliert, was gerade abseits der Hauptstraßen nützlich sein kann. Du lädst dir einfach die Karten der Gebiete herunter, in denen du unterwegs sein wirst, und schon kannst du loslegen. Die App ist einfach zu bedienen und liefert zuverlässige Ergebnisse, auch wenn du mal keinen Empfang hast. Für spontane Ausflüge zu Fuß oder mit dem Rad ist Maps.me eine super Wahl.
Wenn du dich auf eine Reise vorbereitest, denk daran, die Karten für deine Route schon im WLAN herunterzuladen. Das spart nicht nur dein mobiles Datenvolumen, sondern geht auch viel schneller. So bist du auf der sicheren Seite, egal wo du gerade bist.
Einschränkungen bei der Offline-Navigation
Klar, Offline-Karten sind super praktisch, wenn du mal wieder ohne Internet dastehst. Aber ganz ohne Haken ist das Ganze nicht. Man muss sich schon bewusst sein, wo die Grenzen liegen, damit man nicht plötzlich im Nirgendwo steht und sich ärgert.
Fehlende Echtzeit-Verkehrsinformationen
Das ist wohl der größte Nachteil. Wenn du nur mit Offline-Karten unterwegs bist, siehst du keine aktuellen Verkehrsmeldungen. Das heißt, du erfährst nicht von Staus, Baustellen oder Unfällen, die gerade erst passiert sind. Die App kann dir also keine Umleitung anbieten, die auf der aktuellen Verkehrslage basiert. Deine Ankunftszeit ist dann auch nur eine Schätzung, die schnell ungenau werden kann, wenn auf deiner Route plötzlich was los ist. Stell dir vor, du bist auf dem Weg zu einem wichtigen Termin und plötzlich stehst du im Stau, von dem du nichts wusstest. Ärgerlich, oder?
Aktualisierungsbedarf von Kartenmaterial
Karten sind ja nicht in Stein gemeißelt. Straßen werden gebaut, umbenannt oder gesperrt. Wenn du deine Offline-Karten nicht regelmäßig aktualisierst, läufst du Gefahr, veraltete Informationen zu haben. Das kann dazu führen, dass deine Route dich auf eine gesperrte Straße führt oder du eine neue Einbahnstraße nicht kennst. Es ist also wichtig, dass du immer mal wieder nach Updates für deine Karten Ausschau hältst, besonders wenn du in Gegenden unterwegs bist, wo sich viel tut.
Regionale Einschränkungen beim Download
Manchmal ist das Kartenmaterial für bestimmte Regionen nicht so detailliert wie in anderen. Gerade in ländlichen oder abgelegenen Gebieten kann es sein, dass die Offline-Karten nicht alle kleinen Wege oder Besonderheiten enthalten, die du vielleicht brauchst. Auch die Größe der Karten kann ein Problem sein. Wenn du eine große Region herunterladen willst, kann das schnell viel Speicherplatz auf deinem Handy beanspruchen. Und nicht jeder hat unendlich viel Speicher frei, oder?
Es ist immer eine gute Idee, sich vorab über die Qualität der Offline-Karten für die geplante Route zu informieren. Manchmal sind spezielle Outdoor-Apps oder dedizierte GPS-Geräte die bessere Wahl, wenn man sich auf unbekanntes Terrain begibt.
Hier mal eine kleine Übersicht, was dir bei der Offline-Navigation fehlen könnte:
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Echtzeit-Verkehrsdaten: Keine Infos über Staus, Unfälle oder Baustellen.
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Aktuelle Routenänderungen: Keine automatischen Umleitungen bei unerwarteten Sperrungen.
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Präzise Ankunftszeiten: Die geschätzte Ankunftszeit kann durch aktuelle Ereignisse stark abweichen.
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Detaillierungsgrad: In manchen Regionen sind die Karten weniger genau als online.
Alternativen und Ergänzungen zur digitalen Navigation
Manchmal ist die Technik nicht alles, und es ist gut, ein paar andere Optionen in der Hinterhand zu haben. Gerade wenn man in Gegenden unterwegs ist, wo der Handyempfang mal schlappmacht oder man einfach mal abschalten will, können klassische Methoden Gold wert sein. Es ist immer eine gute Idee, nicht nur auf eine einzige Lösung zu setzen.
Analoge Navigationshilfen wie Kompass
Ein einfacher Kompass ist ein tolles Werkzeug. Er zeigt dir, wo Norden ist, und damit kannst du dich auch ohne Handy orientieren. Wenn du weißt, wo Norden ist, kannst du auch die anderen Himmelsrichtungen ableiten. Das ist besonders nützlich, wenn du dich in der Natur bewegst und vielleicht mal vom Weg abkommst. Man kann sich zwar auch eine Kompass-App aufs Handy laden, aber ein echter Kompass braucht keinen Akku und funktioniert immer. Das ist ein beruhigendes Gefühl, finde ich.
Spezialisierte Outdoor-Apps
Es gibt Apps, die extra für Leute gemacht sind, die gerne draußen unterwegs sind, sei es beim Wandern, Radfahren oder Klettern. Diese Apps bieten oft detaillierte Karten von Wanderwegen, Radrouten und anderen Outdoor-Pfaden. Viele davon lassen sich auch komplett offline nutzen, nachdem du die Karten heruntergeladen hast. Das ist super praktisch, weil du dann nicht auf den Handyempfang angewiesen bist. Apps wie Komoot oder AllTrails sind da gute Beispiele. Sie zeigen dir oft auch Höhenprofile und andere Infos, die für Outdoor-Aktivitäten wichtig sind.
Dedizierte GPS-Geräte für abgelegene Gebiete
Wenn du wirklich oft in Gegenden unterwegs bist, wo es kaum Handyempfang gibt, oder wenn du einfach die Zuverlässigkeit eines speziellen Geräts schätzt, dann könnte ein eigenes GPS-Gerät etwas für dich sein. Diese Geräte sind dafür gebaut, auch unter widrigen Bedingungen zu funktionieren. Sie haben oft eine längere Akkulaufzeit als ein Smartphone und sind robuster. Für Wanderer, Geocacher oder Leute, die sich viel im Gelände aufhalten, sind das oft die beste Wahl. Sie sind zwar eine zusätzliche Anschaffung, aber für manche Leute lohnt sich das wirklich.
Manchmal ist es die Kombination aus verschiedenen Werkzeugen, die am besten funktioniert. Ein Smartphone mit Offline-Karten ist super, aber ein kleiner Kompass in der Tasche oder ein spezielles GPS-Gerät für die ganz abgelegenen Touren gibt einem zusätzliche Sicherheit. Es geht darum, für jede Situation vorbereitet zu sein.
Fazit: Gut vorbereitet unterwegs
Also, wer viel unterwegs ist und nicht immer auf eine Internetverbindung zählen kann, sollte sich das mal genauer anschauen. Mit ein paar Apps und dem Herunterladen von Karten vorab, kommt man auch ohne Datenvolumen gut ans Ziel. Klar, die Echtzeit-Infos wie Staus fallen dann weg, aber für die reine Wegfindung reicht das allemal. Es ist wirklich keine Hexerei und gibt einem ein gutes Gefühl der Unabhängigkeit, gerade wenn man mal in Gegenden unterwegs ist, wo der Empfang eh mau ist. Einfach mal ausprobieren, dann merkt man schnell, wie praktisch das ist.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Verbraucht mein Handy Daten, wenn ich nur GPS benutze?
Nein, das reine GPS-Signal, das dein Handy nutzt, um deinen Standort zu bestimmen, kostet dich kein mobiles Datenvolumen. Probleme entstehen erst, wenn eine App Karten oder aktuelle Infos wie Staus laden muss. Aber das kannst du umgehen, indem du dir vorher Karten für dein Reiseziel herunterlädst.
Wie kann ich unterwegs navigieren, ohne Internet zu brauchen?
Das ist ganz einfach! Du brauchst eine Navigations-App, die es dir erlaubt, Karten für bestimmte Gebiete herunterzuladen. Wenn du diese Karten dann einmal auf deinem Handy hast, kannst du sie auch ohne Internetverbindung nutzen. So bleibst du immer auf dem richtigen Weg, auch wenn du gerade keinen Empfang hast.
Welche Apps eignen sich gut für die Navigation ohne Internet?
Es gibt mehrere gute Apps. ‚OsmAnd‘ ist super, weil du damit viele Karten herunterladen und dauerhaft speichern kannst. ‚Google Maps‘ kann das auch, aber die Karten laufen dort nach einer Weile ab und müssen neu geladen werden. ‚Maps.me‘ ist auch eine tolle Wahl, besonders wenn du viel zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs bist.
Was passiert, wenn ich offline navigiere und es Staus gibt?
Wenn du ohne Internet unterwegs bist, bekommst du keine aktuellen Verkehrsinformationen. Das bedeutet, du siehst keine Staus und die App kann dir auch keine alternativen Routen vorschlagen, um sie zu umfahren. Die geschätzte Ankunftszeit könnte daher ungenau sein.
Wie oft muss ich die Offline-Karten aktualisieren?
Die Karten sollten regelmäßig aktualisiert werden, damit sie immer aktuell sind. Bei ‚Google Maps‘ laufen die Offline-Karten nach einer gewissen Zeit ab und müssen neu heruntergeladen werden. Bei anderen Apps wie ‚OsmAnd‘ kannst du die Karten manuell aktualisieren, wann immer du möchtest, um sicherzugehen, dass du die neuesten Wege und Orte hast.
Was kann ich tun, wenn mein Handy-Akku leer ist oder das Gerät kaputtgeht?
Es ist immer gut, einen Plan B zu haben! Du könntest eine richtige Papierkarte und einen Kompass mitnehmen, besonders wenn du in der Natur unterwegs bist. Es gibt auch spezielle Outdoor-Apps, die für solche Fälle gemacht sind, oder du überlegst dir ein separates GPS-Gerät, das nur fürs Navigieren da ist und oft länger hält.

