Der Handheld GPS Test 2025 ist da und wir haben uns die Geräte genau angesehen, die dich auf deinen Abenteuern nicht im Stich lassen. Egal ob du auf Berggipfeln unterwegs bist, durch Wälder wanderst oder auf dem Fahrrad neue Wege erkundest, ein gutes GPS-Gerät ist Gold wert. Smartphones sind praktisch, klar, aber wenn es auf Präzision und Ausdauer ankommt, haben spezielle Handheld-Geräte oft die Nase vorn. Wir schauen uns an, welche Modelle im Handheld GPS Test 2025 wirklich überzeugen und worauf du beim Kauf achten solltest.
Schlüssel-Erkenntnisse
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Garmin und TwoNav sind die Top-Marken im Handheld GPS Test 2025, mit Modellen wie dem eTrex Touch 35 und dem GPSMap 66sr, die für ihre Präzision und Benutzerfreundlichkeit gelobt werden.
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Beim Kauf eines GPS-Geräts sind Satellitensysteme für Genauigkeit, ein gut ablesbares Display (Touchscreen oder Tasten), ausreichend Kartenmaterial und eine lange Akkulaufzeit wichtig.
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Für spezielle Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Radfahren oder Geocaching gibt es angepasste Geräte, die bestimmte Funktionen hervorheben, wie das Garmin Edge 830 für Radfahrer.
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Neben den reinen Navigationsfunktionen bieten einige Geräte smarte Extras wie Satellitenkommunikation für Notfälle oder integrierte Barometer und Höhenmesser.
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Auch preisbewusste Nutzer finden im Handheld GPS Test 2025 gute Optionen; das Garmin eTrex 22x wird als solider Allrounder für Einsteiger empfohlen.
Handheld GPS Test 2025: Die Top-Geräte im Überblick
Garmin eTrex Touch 35: Präzision und Benutzerfreundlichkeit
Das Garmin eTrex Touch 35 ist ein solides Gerät, das sich besonders durch seine einfache Bedienung auszeichnet. Mit seinem Touchscreen ist es auch für Einsteiger gut geeignet, die sich nicht gleich mit zu vielen Knöpfen herumschlagen wollen. Die Genauigkeit der Positionsbestimmung ist, wie man es von Garmin gewohnt ist, wirklich top. Egal ob beim Wandern im Wald oder auf dem Radweg, das eTrex Touch 35 findet immer seinen Weg. Es ist robust gebaut und hält auch mal einen Sturz aus geringer Höhe aus. Für viele ist das die perfekte Mischung aus Leistung und einfacher Handhabung.
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Intuitive Touchscreen-Bedienung
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Hohe GPS-Genauigkeit
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Robustes Gehäuse
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Gute Akkulaufzeit
Garmin GPSMap 66sr: Ultimatives Outdoor-Navigationssystem
Wenn es um das ultimative Outdoor-Erlebnis geht, dann ist das Garmin GPSMap 66sr eine echte Ansage. Dieses Gerät ist für die härtesten Bedingungen gemacht. Es hat nicht nur einen super empfindlichen GPS-Empfänger, sondern auch noch zusätzliche Sensoren wie einen Barometer und einen Höhenmesser. Das ist super praktisch, wenn man das Wetter im Auge behalten will oder wissen möchte, wie hoch man gerade unterwegs ist. Die Tastenbedienung ist auch ein Pluspunkt, gerade wenn man Handschuhe trägt. Man kann sich auf dieses Gerät einfach verlassen, egal wo man ist. Es ist definitiv eine Investition, aber eine, die sich auszahlt, wenn man viel draußen unterwegs ist. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich das Garmin GPSMap 66sr mal genauer ansehen.
TwoNav Modelle: Alternative für anspruchsvolle Touren
TwoNav ist eine Marke, die sich ebenfalls einen Namen im Outdoor-Bereich gemacht hat. Die Geräte sind bekannt für ihre Robustheit und Zuverlässigkeit, besonders bei langen und anspruchsvollen Touren. Sie bieten oft eine gute Alternative zu den Garmin-Geräten, manchmal mit einem etwas anderen Fokus bei den Funktionen. Wer also nach einem Gerät sucht, das auch unter extremen Bedingungen funktioniert und vielleicht ein paar andere Software-Features mitbringt, sollte sich die TwoNav-Modelle mal anschauen. Sie sind oft eine gute Wahl für Leute, die schon länger draußen unterwegs sind und wissen, was sie brauchen.
Worauf Sie beim Kauf eines GPS-Geräts achten sollten
Wenn Sie sich ein neues GPS-Gerät zulegen wollen, gibt es ein paar Dinge, die man sich vorher überlegen sollte. Es ist ja nicht so, dass jedes Gerät für jeden Zweck gleich gut passt. Man muss schon ein bisschen schauen, was man eigentlich damit machen will.
Satellitensysteme für maximale Genauigkeit
Die meisten Geräte nutzen ja das GPS-System, das kennen wir ja alle. Aber es gibt auch noch andere Systeme wie GLONASS oder Galileo. Wenn ein Gerät mehrere davon nutzen kann, ist die Ortung oft genauer. Das ist besonders wichtig, wenn man sich wirklich auf die Position verlassen muss, zum Beispiel in dichtem Wald oder in engen Tälern, wo der Empfang mal schlechter sein kann. Manchmal sind es nur ein paar Meter Unterschied, aber die können ja schon entscheidend sein.
Display und Bedienung: Touchscreen oder Tasten?
Das ist so eine Sache, die man ausprobieren sollte, wenn es geht. Manche Leute lieben Touchscreens, weil sie sich anfühlen wie beim Handy. Andere schwören auf richtige Tasten, besonders wenn sie Handschuhe tragen oder es mal nass wird. Ein Touchscreen kann bei Regen oder mit nassen Fingern schon mal zickig werden. Tasten sind da oft robuster. Überlegen Sie, wie Sie das Gerät am liebsten bedienen wollen und unter welchen Bedingungen.
Kartenmaterial und Speichererweiterung
Was nützt das beste GPS-Gerät, wenn die Karten nicht aktuell oder nicht detailliert genug sind? Achten Sie darauf, welches Kartenmaterial vorinstalliert ist oder wie einfach Sie neues aufspielen können. Manche Geräte haben nur eine grobe Übersicht, andere bieten detaillierte Topo-Karten. Und wenn Sie viele Touren planen oder aufzeichnen wollen, brauchen Sie genug Speicherplatz. Eine SD-Karte zum Erweitern des Speichers ist da oft eine gute Idee.
Akkulaufzeit und Stromversorgung
Das ist ein Punkt, der oft unterschätzt wird. Wenn Sie stundenlang unterwegs sind, wollen Sie nicht, dass der Akku schlappmacht. Manche Geräte halten 18 Stunden, andere 36 oder sogar länger. Überlegen Sie, wie lange Ihre typischen Touren sind. Manche Geräte haben austauschbare Akkus, andere müssen per USB geladen werden. Das kann unterwegs wichtig sein, wenn man nicht immer eine Steckdose findet. Powerbanks sind da eine gute Ergänzung.
Die Wahl des richtigen GPS-Geräts hängt stark von Ihren persönlichen Bedürfnissen ab. Was für den einen perfekt ist, passt für den anderen vielleicht gar nicht. Nehmen Sie sich Zeit, die verschiedenen Optionen zu vergleichen und überlegen Sie, wo und wie Sie das Gerät am häufigsten nutzen werden.
Spezialisten für verschiedene Outdoor-Aktivitäten
Egal ob du mit Stöcken durch den Wald stapfst, auf zwei Rädern die Berge bezwingst oder versteckte Schätze suchst – für jede Aktivität gibt es das passende GPS-Gerät. Es ist nicht so, dass ein Gerät für alles perfekt ist. Manchmal braucht man einfach etwas Spezielleres.
GPS-Geräte für Wanderer und Trekking-Fans
Für alle, die gerne lange Strecken zu Fuß zurücklegen, sind Robustheit und eine lange Akkulaufzeit das A und O. Stell dir vor, du bist stundenlang unterwegs, und plötzlich geht dem Gerät der Saft aus. Das ist echt ärgerlich. Deshalb sind Geräte mit austauschbaren Batterien oder einer Powerbank-Option super praktisch. Ein klares Display, das auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesbar ist, gehört ebenfalls dazu. Viele Wanderer schätzen auch zusätzliche Funktionen wie einen Barometer, der vor Wetterumschwüngen warnen kann, oder einen elektronischen Kompass, der dir auch im Stillstand die Himmelsrichtung anzeigt.
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Lange Akkulaufzeit: Unverzichtbar für Mehrtagestouren.
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Robustes Gehäuse: Muss einiges aushalten können.
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Gute Ablesbarkeit: Auch bei strahlendem Sonnenschein.
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Zusatzsensoren: Barometer und Kompass für mehr Infos.
Für echte Trekking-Abenteuer ist ein Gerät, das auch mal einen Sturz oder eine Dusche verträgt, Gold wert. Achte auf eine gute Wasserdichtigkeit und ein Gehäuse, das auch mit nassen oder kalten Händen gut zu bedienen ist.
Navigation für Radfahrer: Das Garmin Edge 830 im Fokus
Beim Radfahren sieht die Sache schon anders aus. Hier geht es oft um Geschwindigkeit und darum, das Gerät sicher am Lenker zu befestigen. Modelle wie das Garmin Edge 830 sind speziell dafür gemacht. Sie haben oft ein größeres Display, das sich gut ablesen lässt, ohne dass man vom Weg abkommt. Die Bedienung ist meist auf schnelle Eingaben ausgelegt, denn wer will schon mitten in der Fahrt lange Menüs durchforsten? Viele Radfahrer nutzen diese Geräte auch, um ihre Leistung zu tracken – Trittfrequenz, Geschwindigkeit und Herzfrequenz sind da wichtige Daten.
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Funktion |
Garmin Edge 830 |
Anmerkung |
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Displaygröße |
2.6 Zoll |
Gut ablesbar, auch bei Fahrt |
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Navigation |
Ja |
Routenplanung und Turn-by-Turn-Anweisungen |
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Leistungsmessung |
Ja |
Kompatibel mit diversen Sensoren |
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Konnektivität |
WLAN, Bluetooth |
Einfacher Datenaustausch |
Geocaching und spezielle Outdoor-Anwendungen
Geocaching ist wie eine moderne Schatzsuche, und dafür gibt es spezielle Geräte oder Funktionen. Hier ist Präzision gefragt, denn oft muss man nur wenige Meter genau sein. Viele Handheld-Geräte, wie das Garmin eTrex, sind dafür bestens geeignet. Sie speichern oft die Koordinaten von Caches und helfen dir, sie zu finden. Manche Geräte bieten sogar spezielle Geocaching-Modi, die dir zusätzliche Informationen anzeigen oder dir helfen, die Logs der Funde zu verwalten. Aber auch für andere Nischen wie Angeln oder Jagen gibt es Geräte mit spezifischen Karten und Funktionen, die dir das Leben im Freien erleichtern.
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Hohe GPS-Genauigkeit: Entscheidend für die Schatzsuche.
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Speicherung von Wegpunkten: Um interessante Orte zu markieren.
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Geocaching-Modus: Vereinfacht das Finden und Loggen.
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Spezialkarten: Für Angler oder Jäger oft ein Muss.
Garmin vs. TwoNav: Die Marktführer im Vergleich
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Wenn es um Handheld-GPS-Geräte geht, kommen zwei Namen immer wieder auf: Garmin und TwoNav. Beide Marken haben sich einen Namen gemacht, wenn es um robuste und zuverlässige Outdoor-Navigation geht. Aber welches Gerät ist das Richtige für dich? Lass uns mal einen genaueren Blick darauf werfen.
Garmin Montana 700: Großes Display für beste Übersicht
Garmin ist bekannt für seine breite Palette an Geräten, und das Montana 700 ist da keine Ausnahme. Was sofort ins Auge sticht, ist das große, helle Display. Das macht es super einfach, auch bei strahlendem Sonnenschein die Karte im Blick zu behalten. Die Bedienung ist eine Mischung aus Touchscreen und Tasten, was vielen Nutzern gefällt, weil es eine gewisse Flexibilität bietet. Egal ob du Wanderstiefel oder Fahrradhandschuhe trägst, du kommst damit gut zurecht. Die Genauigkeit ist, wie man es von Garmin erwartet, top. Es ist ein Gerät, das sich wirklich für fast jede Art von Outdoor-Aktivität eignet, von langen Trekkingtouren bis hin zu schnellen Radrunden.
TwoNav Modelle: Robustheit und Zuverlässigkeit
TwoNav hat sich einen Ruf für besonders robuste Geräte erarbeitet. Viele ihrer Modelle sind spritzwassergeschützt und staubfest, was sie zu einer guten Wahl für wirklich widrige Bedingungen macht. Ein Punkt, der bei einigen TwoNav-Geräten auffällt, ist der Verzicht auf einen Touchscreen zugunsten von physischen Tasten. Das mag auf den ersten Blick ungewohnt sein, aber viele Nutzer schätzen gerade diese einfache Bedienung, besonders wenn man mit Handschuhen unterwegs ist oder das Gerät mal schmutzig wird. Die Akkulaufzeit ist oft ein Highlight bei TwoNav, mit Modellen, die locker 20 Stunden oder mehr durchhalten können. Das ist super, wenn du mal länger ohne Lademöglichkeit unterwegs bist. Die Speicherkapazität ist ebenfalls oft beeindruckend, was bedeutet, dass du jede Menge Karten und Tracks speichern kannst.
Vergleich der Kernfunktionen und Einsatzgebiete
Wenn wir die beiden Marken vergleichen, gibt es ein paar Punkte, die hervorstechen:
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Display: Garmin punktet oft mit größeren, helleren Displays, die auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesbar sind. TwoNav hat zwar auch gute Displays, aber der Fokus liegt hier oft mehr auf der Robustheit und Bedienbarkeit mit Tasten.
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Bedienung: Garmin bietet meist eine Kombination aus Touch und Tasten, während TwoNav oft auf reine Tastenbedienung setzt, was für manche die einfachere Lösung ist.
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Robustheit: Beide Marken sind gut, aber TwoNav hat sich einen Namen für extreme Widerstandsfähigkeit gemacht, oft mit höheren IP-Schutzklassen.
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Akkulaufzeit: Hier kann TwoNav oft die Nase vorn haben, mit beeindruckenden Laufzeiten, die für mehrtägige Touren ohne Aufladen ausreichen. Aber auch Garmin hat hier starke Modelle.
Letztendlich hängt die Wahl zwischen Garmin und TwoNav stark davon ab, was du vorhast. Für allgemeine Outdoor-Aktivitäten mit einem Fokus auf ein tolles Display ist Garmin oft eine sichere Wahl. Wenn du aber Wert auf maximale Robustheit, lange Akkulaufzeiten und eine einfache Tastenbedienung legst, dann solltest du dir die TwoNav-Modelle genauer ansehen. Beide Hersteller bieten Geräte, die dich nicht im Stich lassen, wenn du sie am dringendsten brauchst. Es lohnt sich, die verschiedenen Modelle auf Garmin.de zu vergleichen, um das passende für deine Abenteuer zu finden.
Smarte Funktionen und Zusatzoptionen
Moderne Handheld-GPS-Geräte können weit mehr als nur den aktuellen Standort anzeigen. Sie sind oft mit cleveren Extras ausgestattet, die das Outdoor-Erlebnis noch sicherer und informativer machen. Diese Zusatzfunktionen können im Ernstfall sogar lebensrettend sein.
Kommunikation über Satellit: SOS-Funktionen
Viele der neueren Geräte bieten integrierte SOS-Funktionen. Das ist super, wenn man mal in eine brenzlige Situation gerät und keinen Handyempfang hat. Mit einem Knopfdruck kann ein Notsignal abgesetzt werden, das oft direkt an Rettungsdienste oder eine Notrufzentrale geht. Das gibt einem ein richtig gutes Gefühl, wenn man allein in der Wildnis unterwegs ist. Manche Geräte erlauben sogar das Senden von Kurznachrichten über Satellit, was für die Kommunikation mit Daheimgebliebenen sehr praktisch ist, wenn man mal länger braucht als geplant. Es ist beruhigend zu wissen, dass man im Notfall Hilfe rufen kann, egal wo man sich befindet. Die Technologie dahinter ist ziemlich beeindruckend und macht diese Geräte zu einem echten Sicherheitsplus für jeden Abenteurer. Wer viel abseits der Zivilisation unterwegs ist, sollte auf diese Funktion nicht verzichten. Es ist eine Art Lebensversicherung, die man einfach mit sich trägt. Man kann sich auch über die App und das Web-Portal Details zur Routenlänge anzeigen lassen, was bei der Planung hilft keine monatlichen Kosten.
Barometer und Höhenmesser für Wetter und Orientierung
Ein integriertes Barometer ist Gold wert, besonders wenn man längere Touren plant. Es misst den Luftdruck und kann so frühzeitig Wetteränderungen anzeigen. Das ist praktisch, um nicht von einem plötzlichen Unwetter überrascht zu werden. Viele Wanderer und Bergsteiger schätzen diese Funktion sehr. Zusammen mit dem Höhenmesser, der die aktuelle Höhe über dem Meeresspiegel anzeigt, bekommt man ein besseres Gefühl für die Umgebung. Man kann so auch seine Aufstiegsgeschwindigkeit im Auge behalten oder die zurückgelegte Höhendifferenz auf einer Tour genau bestimmen. Diese Daten sind nicht nur für die Orientierung wichtig, sondern auch für die Leistungsanalyse nach der Tour.
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Wettervorhersage: Frühwarnung vor Wetterumschwüngen.
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Höhenprofil: Anzeige der aktuellen Höhe und des bisherigen Aufstiegs.
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Luftdruckverlauf: Hilft bei der Einschätzung von Wettertrends.
Konnektivität: WLAN und LBS-Ortung
Moderne GPS-Geräte sind oft mit WLAN ausgestattet. Das erleichtert das Herunterladen von Kartenupdates oder das Hochladen von Touren erheblich, da man nicht mehr zwingend auf eine USB-Verbindung zum Computer angewiesen ist. Man kann das Gerät einfach zu Hause oder im Hotel mit dem WLAN verbinden und alles Nötige aktualisieren. LBS-Ortung (Location-Based Service) ist eine weitere nützliche Funktion, besonders wenn das GPS-Signal mal schwach ist. Dabei wird die Position anhand von Mobilfunkmasten ermittelt. Das ist zwar nicht so genau wie GPS, kann aber in Gebäuden oder dichten Wäldern eine gute Ergänzung sein, um die ungefähre Position zu bestimmen. Diese Kombination aus verschiedenen Ortungstechnologien macht die Positionsbestimmung robuster.
Die Vernetzungsmöglichkeiten moderner GPS-Geräte gehen weit über die reine Routenplanung hinaus. Sie werden zu intelligenten Begleitern, die aktiv zur Sicherheit und zum Komfort auf Touren beitragen. Von der Notfallkommunikation bis zur detaillierten Wetteranalyse – die Zusatzfunktionen sind es, die ein gutes Gerät von einem herausragenden unterscheiden.
Preis-Leistungs-Sieger im Handheld GPS Test 2025
Günstige Einsteigermodelle für preisbewusste Nutzer
Man muss nicht gleich ein Vermögen ausgeben, um ein solides GPS-Gerät für die Outdoor-Abenteuer zu bekommen. Es gibt durchaus Modelle, die weniger kosten, aber trotzdem gute Dienste leisten. Gerade wenn man neu in der Welt des Geocachings oder Wanderns ist, muss es nicht gleich das absolute High-End-Gerät sein. Man kann oft schon für unter 150 Euro fündig werden, und das ist doch eine Ansage, oder?
Das Garmin eTrex 22x: Ein solider Allrounder
Wenn wir über Preis-Leistung sprechen, kommt man am Garmin eTrex 22x kaum vorbei. Dieses Gerät ist schon seit einer Weile auf dem Markt, aber es hat sich bewährt. Es ist robust, wasserdicht und hat ein Display, das auch bei Sonnenschein noch gut ablesbar ist. Die Bedienung ist einfach gehalten, was es gerade für Einsteiger attraktiv macht. Es unterstützt viele verschiedene Kartentypen und bietet genug Speicherplatz für ausgedehnte Touren. Für den Preis bekommt man hier wirklich viel Gerät geboten.
Vergleich der Kosten für Anschaffung und Zubehör
Bei der Anschaffung eines GPS-Geräts sollte man nicht nur den reinen Kaufpreis im Auge behalten. Man muss auch an das Zubehör denken. Braucht man eine zusätzliche Speicherkarte? Wie sieht es mit Ersatzakkus oder einer Powerbank aus? Und natürlich die Karten! Manche Karten sind kostenlos, für andere muss man extra zahlen. Hier mal eine kleine Übersicht, was so auf einen zukommen kann:
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Gerät: Garmin eTrex 22x (ca. 180-200 €)
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Speicherkarte: microSD-Karte (ab 15 € für 32 GB)
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Zusatzkarten: TopoActive Europa (oft vorinstalliert oder als Download, ca. 50-70 €)
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Akkus/Powerbank: Wiederaufladbare AA-Akkus (ca. 20 € für ein Set) oder eine Powerbank (ab 30 €)
Man sieht also, dass sich die Kosten schnell summieren können. Aber wenn man die Anschaffung überlegt, ist das eTrex 22x immer noch eine sehr gute Wahl, wenn man nicht zu viel ausgeben will.
Fazit: Welches GPS-Gerät ist das Richtige für dich?
Also, nach all dem Ausprobieren und Vergleichen ist klar: Das perfekte GPS-Gerät gibt es nicht einfach so. Es hängt wirklich davon ab, was du vorhast. Für die ganz harten Touren, wo es auf Robustheit ankommt, sind Geräte wie das Garmin Montana 700 echt eine Bank. Wenn du eher auf dem Rad unterwegs bist, dann schau dir mal das Garmin Edge 830 an, das ist extra dafür gemacht. Und für den schmalen Geldbeutel, der trotzdem was Solides sucht, ist das Garmin eTrex 22x eine gute Wahl. Smartphones sind zwar praktisch, aber wenn du wirklich verlässlich unterwegs sein willst, kommst du um ein richtiges GPS-Gerät kaum herum. Denk einfach drüber nach, was du brauchst, dann findest du auch das passende Gerät.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen einem GPS-Gerät und meinem Smartphone?
Ein spezielles GPS-Gerät ist oft genauer als dein Handy und hat eine längere Akkulaufzeit. Außerdem sind diese Geräte meist robuster gebaut und für den Einsatz draußen besser geeignet, zum Beispiel gegen Wasser und Stöße.
Brauche ich wirklich ein extra GPS-Gerät, wenn ich schon ein Handy habe?
Wenn du nur ab und zu navigieren willst, reicht dein Handy oft aus. Aber wenn du oft draußen unterwegs bist, zum Wandern oder Radfahren, und dich auf die Technik verlassen musst, ist ein eigenes GPS-Gerät eine gute Wahl. Es hat mehr Funktionen und ist zuverlässiger.
Welche Satellitensysteme sind für die Genauigkeit wichtig?
Die meisten Geräte nutzen das GPS-System aus Amerika. Aber viele neuere Geräte können auch auf andere Systeme wie GLONASS (aus Russland) oder Galileo (aus Europa) zugreifen. Je mehr Systeme ein Gerät nutzen kann, desto genauer ist es, besonders in schwierigem Gelände.
Wie wichtig ist das Display bei einem GPS-Gerät?
Das Display ist wichtig, damit du alles gut sehen kannst. Manche Geräte haben einen Touchscreen, den man wie beim Handy bedient. Andere haben Knöpfe, die man auch mit Handschuhen gut drücken kann. Die Größe und Helligkeit sind auch wichtig, damit du auch bei Sonnenschein alles erkennen kannst.
Kann ich mit einem GPS-Gerät auch im Ausland navigieren?
Ja, die meisten GPS-Geräte können weltweit genutzt werden, da sie Satellitensignale empfangen. Wichtig ist aber, dass du die passenden Karten für das jeweilige Land oder die Region auf dem Gerät hast. Diese Karten kann man oft nachkaufen oder auf eine Speicherkarte laden.
Gibt es GPS-Geräte, die auch ohne Handy-Netz funktionieren?
Ja, das ist sogar der Hauptvorteil von vielen GPS-Geräten! Sie empfangen Signale direkt von Satelliten und brauchen kein Handynetz. Manche Geräte können sogar über Satellit Notrufe senden, wenn du weit weg von der Zivilisation bist.

